Fehler vermeiden beim E-Mail-Marketing

In diesem Beitrag befassen wir uns mit dem E-Mail-Marketing. Wie gestaltet sich E-Mail-Marketing, welche Fehler gilt es zu vermeiden und welche Regeln sollten beachten werden?

 

Das E-Mail-Marketing stellt eine Möglichkeit des direkten Dialoges mit (potenziellen) Kunden dar.  Ob Neukundenakquise und Bindung des bestehenden Kundenstamms, diese Form des Marketings ist in vieler Hinsicht empfehlenswert. Neben den ungemeinen Vorteilen, dass man sich als Unternehmen durch das Verschicken von E-Mails hohe Versandkosten ersparen kann und die Inhalte möglichst schnellstem Weg beim Kunden ankommen sprechen auch andere Aspekte für das E-Mail-Marketing. Außerdem spricht auch der vergleichsweise geringe personelle Aufwand für sich.

Mit E-Mail-Marketing kann das Portfolio an Kundenkontakten weiter ausgebaut und zudem gefestigt werden. Man unterscheidet zwei unterschiedliche Herangehensweisen – zum einen die one-to-one-Kommunikation, bei der gezielt eine bestimmte Person angesprochen wird und zum anderen die one-to-many-Kommunikation, bei der ganze Personengruppe  in den Fokus des E-Mailings rückt.

Damit die nächste E-Mail-Marketingkampagne erfolgreich vonstatten geht, sollte man sich vorerst ein geeignetes Konzept zusammenstellen. Dieses kann von Unternehmen zu Unternehmen völlig unterschiedlich ausfallen. In jedem Fall geht es aber vor allem darum, die allgemeinen Ziele sowie Meilensteine schriftlich festzuhalten. So ist vorab zu klären, ob die bevorstehende Kampagne beispielsweise etwa der Umsatzsteigerung dient und auch mit welchen Kennzahlen man den Erfolg der Kampagne messen kann.

Ausschlaggebend für den Erfolg der versandten Mails ist vor allem die Relevanz der Inhalte. Je nach Zielgruppe sollten die Inhalte entsprechend angepasst werden und den (potenziellen) Kunden in jedem Fall einen Mehrwert bieten. Auch kann eine ansprechende Gestaltung des E-Mailings eine höhere Effizienz mit sich ziehen, so sollten verschickte Newsletter beispielsweise für jedes mobile Endgerät optimiert sein und dem Kunden ein leichtes Lesen ermöglichen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Mail gleich ohne weitere Beachtung im Papierkorb landet.

Ist man Inhalt konform, so bietet sich an, vor dem ersten Versand an den Kunden einen Test-Versand vorzunehmen, um sicherzustellen, das beispielsweise bei direkter Ansprache der Kunden die Personalisierung der Empfängerdaten auch einwandfrei funktioniert.

Mit zu den größten Fehlern, die man in jedem Fall vermeiden sollte gehören: der reine Versand von Werbung, keine Relevanz für den Kunden, falsche Ansprache, fehlende Anbieterkennzeichnung, keine neuen Inhalte zum vorherigen Mailing, zu häufiges Versenden oder auch der Versand an Kunden, die bereits geäußert haben, bei solchen Kampagnen nicht mehr berücksichtigt werden zu wollen.